Wolkenbruch

Veröffentlicht in Gedichte mit Tags am März 21, 2009 von Benjamin

Wolkenbruch

Ein Wolkenbruch

über deinem Herzen

die Blume erblüht

in unverkennbarer Schönheit

welch Wand’rer wagt sie zu pflücken?

keiner fühlt sich würdig sie zu besitzen

welch Wand’rer wagt seinen Blick von ihr zu nehmen?

keiner kann sich ihrem Liebreiz entziehen

Ich halte sie in meinen Händen,

sie ist mein!

In meiner Hand geborgen,

kann von ihr meinen Blick nicht wenden,

muss nie mehr einsam sein.

Ich Liebe Sie!

Veröffentlicht in Gedichte am März 21, 2009 von Benjamin

Ich Liebe Sie!

Wissens, wenn Sie sagen:“ Ich liebe Sie“

dann versteh ich Ihnen!

Sie lieben mich! Ich verstehe Ihnen!

Ich verstehe Ihnen wirklich!

Aber wissens, mein Herz versteht Ihnen nicht.

Die Prinzessin

Veröffentlicht in für meine große Liebe... am Oktober 9, 2008 von Benjamin

Die Prinzessin

Es war einmal eine Prinzessin,
die Augen, verliebten sich in ihr Lachen,
die Ohren, verliebten sich in ihre Stimme,
der Mund, sehnte sich nach ihren Lippen,
die Hände, in jede Berührung die ihnen zuteil wurde,

Einst verstummte ihr Lachen,
ihre Stimme nur mehr traurig klagend,
die Lippen im Kummer verschlossen,
ängstlich entzog sie sich jeder tröstenden Hand,

Es gab noch die Nase,
sie versteckte sich,
aus Angst, ewig an ihren Geruch gebunden zu sein.
Doch als ihr Augen, Ohren, Mund und Hände erzählen,
welch Kummer sie nicht erleiden,
da kam die Nase zu ihr,
und musste fortan immer in ihrer Nähe sein.

Gift

Veröffentlicht in Gedichte am Oktober 9, 2008 von Benjamin

Gift

Ein Kampf hervorbricht in mir,
Herz und Verstand liegen im Hass,
Tod! Schmerzen! Es gibt nie einen Sieger.
Beides im Sterben liegt,
keiner sich in Sicherheit je wiegt.

Schleichend sich einer an mein Ohr legt,
„Er, er ist es der dir den Kopf verdreht“
„Nein, ich bin es der dich wirklich versteht“
so der andere mein Herz vergiftet!
Tief, tiefer schmieren sie das Gift in meine Wunden.

Ach, verschwindet!
Ewige Ruhe, den Schlaf wünsche ich mir.

Tödliche Liebe

Veröffentlicht in für meine große Liebe... am Oktober 4, 2008 von Benjamin

Tödliche Liebe

Ich liebe dich!
Drei Worte, die mein Herz zerstören.
Sehnsüchtig warten sie vor meinem Munde,
sodass ich ihn öffne,
worauf sie zu dem deinigen Herzen laufen würden,
um Einlass zu finden.

Doch ich darf das Tor niemals öffnen.
So kämpfen diese Worte in meinem Herzen weiter.
Eines Tages, wird mein Herz tot sein.
Dann, werde ich sie nie wieder sagen können,
denn auch sie sind tot,
die drei Worte:
„Ich liebe dich!“

Kein Versprechen

Veröffentlicht in für meine große Liebe... am Oktober 4, 2008 von Benjamin

Kein Versprechen

Ich will dir versprechen, dich immer zu lieben,
dich immer zu ehren, dich nie zu vergessen!
Ich will dir Versprechen, dass du die Einzige in meinem Herzen bist,
heute und in alle Zeit.
Ich möchte dir versprechen, dass du die Schönste für mich bist,
dass ich dein Gesicht immer lieben werde.
Ich möchte dir versprechen, dass wir eines Tages heiraten werden,
gemeinsam das Leben bestreiten.
dass wir Kinder haben werden,
dass wir unsere Wege vereinen und sie gemeinsam gehen.

Mit einem Kuss auf deine Lippen, möchte ich diese Versprechen besiegeln.
Aber kann ich das? Wäre es ein ehrliches Versprechen, oder eine
unbedingte Lüge?

Augenblicke

Veröffentlicht in für meine große Liebe... am September 30, 2008 von Benjamin

Augenblicke

Von Weitem schaue ich dich an,
denn ich setze alles daran,
muss ich auch Stunden warten,
nur einen einzigen Blick von dir zu bekommen.

Mein Herz liebt es an deiner Seite zu gehen,
wenn sich unsere Wege dann trennen,
gehen wir einige Schritte,
um uns dann umzudrehen,
mein Herz wird warm, du hast noch einmal zu mir hergesehen,
wir gehen weiter,
ich bleibe stehen,
sehe dir nach,
und wünsche mir nichts Sehnlicheres,
als dass du dich umdrehst,
doch dann bist du verschwunden,
so, wie die Wärme in meinem Herzen,

Ich glaube, ich habe dir noch nie in die Augen gesehen.

Seelenliebe

Veröffentlicht in Gedichte am September 30, 2008 von Benjamin

Seelenliebe

sie saßen nebeneinander,
haben sich nicht berührt,
sie haben sich nie gespürt,
und während sie so dasaßen, liebten sich ihre Seelen,
für ihre Körper blieb die Zeit stehen,
und als sich die Körper voneinander verabschiedeten,
wurden ihre Seelen auseinander gerissen,
schmerzvoll,
für immer,
und sie gingen voneinander,
als wäre nichts gewesen
und ihre Seelen waren tot!